Unser Info Blog

Mi

04

Mär

2020

CORONA Aktuell

Fragen und Antworten

Wofür stehen SARS-CoV-2 und Covid-19?

Seit dem 11. Februar hat das neuartige Coronavirus, das bislang vorläufig mit 2019-nCoV bezeichnet wurde, einen neuen Namen: SARS-CoV-2. Das Akronym SARS steht dabei für Schweres Akutes Atemwegssyndrom. Der Name weist auf die enge Verwandtschaft zum SARS-Virus hin, das 2002/2003 eine Epidemie ausgelöst hatte.

Auch die Lungenkrankheit, die durch SARS-CoV-2 ausgelöst werden kann, hat einen neuen Namen erhalten. Sie wird nun Covid-19 (Corona Virus Disease 2019) genannt.

Wie groß ist die Gefahr, dass sich die Atemwegserkrankung Covid-19 jetzt auch in Deutschland ausbreitet?

Mit weiteren Fällen, Infektionsketten und Ausbrüchen in Deutschland muss gerechnet werden. Die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland wird aktuell von den Experten des Robert Koch-Instituts als mäßig eingeschätzt. Eine weltweite Ausbreitung des Erregers wird erwartet.

Wie ist Deutschland vorbereitet?

Deutschland ist bestmöglich vorbereitet. Vor allem das Netzwerk von Kompetenzzentren und Spezialkliniken in Deutschland ist international beispiellos. Wir verfügen über ein sehr gutes Krankheitswarn- und Meldesystem und Pandemiepläne. Außerdem werden in Deutschland regelmäßige Notfallübungen an Flughäfen durchgeführt. Die Koordinierung und Informationen übernimmt das Robert Koch-Institut.

Welche Gebiete sind als Risikogebiete anzusehen?

Derzeit (Stand: 02.03.2020) sind durch das Robert Koch-Institut folgende Risikogebiete definiert:

In China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan)
Im Iran: Provinz Ghom, Teheran
In Italien: Region Emilia-Romagna, Region Lombardei, die Stadt Vo in der Provinz Padua in der Region Venetien
In Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)

Diese Definition wird permanent basierend auf der aktuellen Lage angepasst.

 

Welche weiteren Vorkehrungen wurden getroffen, um die Bevölkerung in Deutschland vor dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 zu schützen?

Dem Robert Koch-Institut wurden erweiterte Befugnisse bei der Koordinierung von Maßnahmen mit den Bundesländern eingeräumt.

Auch unter dem Gesundheitsministern in der EU finden aktuell Abstimmungen statt, um ein einheitliches Vorgehen zu gewährleisten.

Um Verdachtsfälle möglichst früh zu erkennen, wurden Ärzte, Kliniken und Labore verpflichtet, auch begründete Verdachtsfälle zu melden (CoronaVMeldeV).

Abhängig von der Risikoeinschätzung für Deutschland werden fortlaufend weitere mögliche Maßnahmen gemeinsam geprüft.

Aktuell haben wir eine außerplanmäßige Ausgabe in Höhe von bis zu 23 Mio. EUR beantragt. Hiermit sollen u.a. Maßnahmen im Zusammenhang mit der Repatriierung, der Ausbruchsbekämpfung durch das RKI und der Forschungsförderung sowie Maßnahmen der Risikokommunikation weitergestärkt werden.

 

Quelle:Bundesministerium für Gesundheit

https://www.copd-selbsthilfe.info/2020/03/04/corona/

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Di

18

Mär

2014

2. Patiententag Diabetes

Liebe Leserinnen und Leser,

zurück vom 2. Patiententag Diabetes am vergangenen Samstag wurde das Team des Diabetesinformationsdienstes einmal mehr darin bestärkt, dass seine Tag für Tag geleistete Informationsarbeit für Betroffene und Angehörige wichtig und der Bedarf dafür enorm groß ist. Über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter dieses Mal auch viele Eltern von betroffenen Kindern sowie Jugendliche, kamen und hörten einen Tag lang Vorträge zu aktuellen Erkenntnissen aus der Diabetesforschung. In den Diskussionen und Pausen nutzten sie zudem ausgiebig die Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit den Referenten. Auch Forschungseinrichtungen und -verbünde sowie Patientenorganisationen standen den Teilnehmern mit Informationsständen als Ansprechpartner zur Verfügung.

Wer keine Gelegenheit hatte, an dem Patiententag teilzunehmen, findet hier Bilder sowie sämtliche Vortragspräsentationen online. Die aufgezeichneten Videos der Vorträge werden in Bälde ebenfalls online zu finden sein.

Wie hoch ist mein persönliches Diabetes-Risiko und wie kann ich selbst vorbeugen?

Egal ob übergewichtig oder normalgewichtig, jung oder alt, genetisch vorbelastet oder nicht - nicht Jeder und Jede trägt ein gleich hohes Risiko, im Laufe des Lebens an Diabetes zu erkranken. Verantwortlich für die Krankheitsentstehung sowohl von Typ-1- als auch von Typ-2-Diabetes ist vielmehr ein komplexes Zusammenspiel von Lebensstil- und Umweltfaktoren sowie von Genen, in denen die Baupläne der einzelnen Mitspieler im Zuckerstoffwechsel festgelegt sind. Dabei sind viele Gene beziehungsweise Genvarianten beteiligt. Mittlerweile gelingt es aber immer besser, Patienten mit einem hohen Diabetesrisiko zu identifizieren und so frühzeitig der Krankheitsentstehung entgegenzuwirken.Lesen Sie in unserem aktuellen Monatsschwerpunkt mehr über die individualisierte Vorhersage und Vorbeugung von Diabetes.

Und nachstehend wie gewohnt die Nachrichten des vergangenen Monats. 

Quelle:

Ihr Team vom Diabetesinformationsdienst München 

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Do

06

Mär

2014

Damit eine gute Versorgung der Langzeitsauerstoff-Patienten gewährt bleibt

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Sa

01

Mär

2014

Neue Diagnoseverfahren erhöhen Heilungschancen bei Lungenkrebs

Tumoren der Lunge werden in mehrere Untergruppen aufgeteilt. Bisher wurden histologische Verfahren eingesetzt, um Lungenkrebstumoren zu klassifizieren – anhand der Beschaffenheit des Tumorgewebes teilte der Arzt den Tumor in die entsprechende Untergruppe ein. Welche Tumorart der jeweilige Patient hat, entscheidet über die Möglichkeiten für seine Therapie. Prof. Dr. Reinhard Büttner von der Uniklinik Köln und Vorstandsmitglied des CIO, Prof. Dr. Jürgen Wolf, Ärztlicher Leiter des CIO und Prof. Dr. Roman Thomas, Leiter der Abteilung Translationale Genomik an der Universität zu Köln und ihre Teammitarbeiter haben nun die Tumoren von mehr als 6.000 Lungenkrebspatienten mit modernsten gentechnischen Methoden erneut untersucht. Das überraschende Ergebnis: In mehr als der Hälfte aller untersuchten Proben konnten sie die ursprüngliche Diagnose ergänzen oder den Tumor sogar in eine gänzlich andere Untergruppe einordnen (siehe Science Translational Medicine Band 5/209, Seite 209ra153).  „Unsere Ergebnisse zeigen, dass es weitaus mehr Untergruppen von Lungentumoren gibt, als bisher angenommen“, erläutert Büttner. „Von dieser Erkenntnis profitieren die Betroffenen: Wir können nun eine viel genauere Diagnose stellen und so die Behandlung stärker auf den Patienten maßschneidern.“ Im CIO werden die neuen Diagnoseverfahren bereits erfolgreich eingesetzt. Die Überlebenschancen von Lungenkrebspatienten, deren Tumoren mittels Gentests klassifiziert wurden und die daraufhin eine viel stärker als bisher maßgeschneiderte Therapie erhalten haben, haben sich damit erheblich verbessert. Bei Patienten, deren Tumoren sich durch sogenannten EGFR-Mutationen oder ALK-Translokationen auszeichnen, verdreifachte sich die Überlebensrate sogar. Büttner fordert nun ein Umdenken: „Wir konnten unterstreichen, wie wichtig die Krebsdiagnose mittels moderner gentechnischer Verfahren ist. Zukünftig sollte die Genom-basierte Diagnose als wichtige Ergänzung zum histologischen Verfahren Einzug in die klinische Praxis halten.“

Quelle: Deutsche Krebshilfe e. V.

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Do

20

Feb

2014

Naturheilmittel aus Honig und Kaffee

Naturheilmittel aus Honig und Kaffee erstaunlich wirksam gegen Reizhusten

Ein Naturheilmittel aus Bienenhonig plus Kaffeepulver hilft deutlich besser gegen chronischen Reizhusten als gängige Hustenlöser aus der Apotheke und wirkt sogar effizienter als Steroid-Tabletten in maximal empfohlener Dosierung. Darauf weisen die Lungenärzte der Deutschen Lungenstiftung in Hannover unter Berufung auf eine methodisch saubere Studie aus dem Iran hin (siehe Primary Care Respiratory Journal 2013, Band 22/3, Seite 325-330). „Bei bis zu einem Viertel der Patienten kommt es nach einer Erkältung bzw. Infektion der oberen Atemwege zu chronischem Husten, der dadurch definiert ist, dass er die Lebensqualität der Betroffenen durch ein anhaltendes Kratzen im Rachen und plötzlich einsetzende Hustenanfälle für mindestens drei Wochen oder gar über mehrere Monate hinweg erheblich einschränkt“, erläutert Prof. Harald Morr. „Jährlich werden Millionen von Euro für Hustenmittel ausgegeben, deren Wirksamkeit teilweise gar nicht wissenschaftlich belegt ist und insofern infrage gestellt werden muss.“

 

 

weiterlesen…..

 

Quelle: Lungenärzte im Netz

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Mi

04

Mär

2020

CORONA Aktuell

Fragen und Antworten

Wofür stehen SARS-CoV-2 und Covid-19?

Seit dem 11. Februar hat das neuartige Coronavirus, das bislang vorläufig mit 2019-nCoV bezeichnet wurde, einen neuen Namen: SARS-CoV-2. Das Akronym SARS steht dabei für Schweres Akutes Atemwegssyndrom. Der Name weist auf die enge Verwandtschaft zum SARS-Virus hin, das 2002/2003 eine Epidemie ausgelöst hatte.

Auch die Lungenkrankheit, die durch SARS-CoV-2 ausgelöst werden kann, hat einen neuen Namen erhalten. Sie wird nun Covid-19 (Corona Virus Disease 2019) genannt.

Wie groß ist die Gefahr, dass sich die Atemwegserkrankung Covid-19 jetzt auch in Deutschland ausbreitet?

Mit weiteren Fällen, Infektionsketten und Ausbrüchen in Deutschland muss gerechnet werden. Die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland wird aktuell von den Experten des Robert Koch-Instituts als mäßig eingeschätzt. Eine weltweite Ausbreitung des Erregers wird erwartet.

Wie ist Deutschland vorbereitet?

Deutschland ist bestmöglich vorbereitet. Vor allem das Netzwerk von Kompetenzzentren und Spezialkliniken in Deutschland ist international beispiellos. Wir verfügen über ein sehr gutes Krankheitswarn- und Meldesystem und Pandemiepläne. Außerdem werden in Deutschland regelmäßige Notfallübungen an Flughäfen durchgeführt. Die Koordinierung und Informationen übernimmt das Robert Koch-Institut.

Welche Gebiete sind als Risikogebiete anzusehen?

Derzeit (Stand: 02.03.2020) sind durch das Robert Koch-Institut folgende Risikogebiete definiert:

In China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan)
Im Iran: Provinz Ghom, Teheran
In Italien: Region Emilia-Romagna, Region Lombardei, die Stadt Vo in der Provinz Padua in der Region Venetien
In Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)

Diese Definition wird permanent basierend auf der aktuellen Lage angepasst.

 

Welche weiteren Vorkehrungen wurden getroffen, um die Bevölkerung in Deutschland vor dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 zu schützen?

Dem Robert Koch-Institut wurden erweiterte Befugnisse bei der Koordinierung von Maßnahmen mit den Bundesländern eingeräumt.

Auch unter dem Gesundheitsministern in der EU finden aktuell Abstimmungen statt, um ein einheitliches Vorgehen zu gewährleisten.

Um Verdachtsfälle möglichst früh zu erkennen, wurden Ärzte, Kliniken und Labore verpflichtet, auch begründete Verdachtsfälle zu melden (CoronaVMeldeV).

Abhängig von der Risikoeinschätzung für Deutschland werden fortlaufend weitere mögliche Maßnahmen gemeinsam geprüft.

Aktuell haben wir eine außerplanmäßige Ausgabe in Höhe von bis zu 23 Mio. EUR beantragt. Hiermit sollen u.a. Maßnahmen im Zusammenhang mit der Repatriierung, der Ausbruchsbekämpfung durch das RKI und der Forschungsförderung sowie Maßnahmen der Risikokommunikation weitergestärkt werden.

 

Quelle:Bundesministerium für Gesundheit

https://www.copd-selbsthilfe.info/2020/03/04/corona/

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Di

18

Mär

2014

2. Patiententag Diabetes

Liebe Leserinnen und Leser,

zurück vom 2. Patiententag Diabetes am vergangenen Samstag wurde das Team des Diabetesinformationsdienstes einmal mehr darin bestärkt, dass seine Tag für Tag geleistete Informationsarbeit für Betroffene und Angehörige wichtig und der Bedarf dafür enorm groß ist. Über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter dieses Mal auch viele Eltern von betroffenen Kindern sowie Jugendliche, kamen und hörten einen Tag lang Vorträge zu aktuellen Erkenntnissen aus der Diabetesforschung. In den Diskussionen und Pausen nutzten sie zudem ausgiebig die Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit den Referenten. Auch Forschungseinrichtungen und -verbünde sowie Patientenorganisationen standen den Teilnehmern mit Informationsständen als Ansprechpartner zur Verfügung.

Wer keine Gelegenheit hatte, an dem Patiententag teilzunehmen, findet hier Bilder sowie sämtliche Vortragspräsentationen online. Die aufgezeichneten Videos der Vorträge werden in Bälde ebenfalls online zu finden sein.

Wie hoch ist mein persönliches Diabetes-Risiko und wie kann ich selbst vorbeugen?

Egal ob übergewichtig oder normalgewichtig, jung oder alt, genetisch vorbelastet oder nicht - nicht Jeder und Jede trägt ein gleich hohes Risiko, im Laufe des Lebens an Diabetes zu erkranken. Verantwortlich für die Krankheitsentstehung sowohl von Typ-1- als auch von Typ-2-Diabetes ist vielmehr ein komplexes Zusammenspiel von Lebensstil- und Umweltfaktoren sowie von Genen, in denen die Baupläne der einzelnen Mitspieler im Zuckerstoffwechsel festgelegt sind. Dabei sind viele Gene beziehungsweise Genvarianten beteiligt. Mittlerweile gelingt es aber immer besser, Patienten mit einem hohen Diabetesrisiko zu identifizieren und so frühzeitig der Krankheitsentstehung entgegenzuwirken.Lesen Sie in unserem aktuellen Monatsschwerpunkt mehr über die individualisierte Vorhersage und Vorbeugung von Diabetes.

Und nachstehend wie gewohnt die Nachrichten des vergangenen Monats. 

Quelle:

Ihr Team vom Diabetesinformationsdienst München 

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Do

06

Mär

2014

Damit eine gute Versorgung der Langzeitsauerstoff-Patienten gewährt bleibt

Mehr als 160.000 Menschen sind derzeit auf eine lebenserhaltende Langzeit-Therapie mit Sauerstoff rund um die Uhr angewiesen. Diese Therapie beinhaltet unterschiedliche, ärztlich individuell verordnete Versorgungsformen und ermöglicht den Betroffenen, trotz Erkrankung ihre Mobilität zu erhalten und ihre sozialen Kontakte aufrecht zu erhalten. 

Derzeit läuft für die Sauerstoffversorger in der Bundesrepublik eine Ausschreibung, die von der AOK Rheinland-Hamburg veranlasst wurde, und auf der basierend eine Firma ausgewählt werden soll, die flächendeckend die Sauerstoffversorgung in dieser Region übernimmt. Patientenvertreter in der Deutschen SauerstoffLiga LOT e.V. befürchten nun, dass bei der Ausschreibung nicht derjenige Versorger den Zuschlag bekommt, der die Patienten am zuverlässigsten und am umfassendsten ausstattet, sondern eher derjenige, der den günstigsten Preis anbietet, womit eine geringere Leistung verbunden sein könnte. Durch die europaweiten Ausschreibungen der gesetzlichen Krankenkassen für die Versorgung der Patienten mit einer Langzeit-Sauerstoff-Therapie könnte zudem die Gefahr drohen, dass durch den Kostendruck auf die Anbieter etablierte Versorgungsformen künftig ganz wegfallen.

Die Deutsche SauerstoffLiga LOT e.V. möchte sich deshalb dafür einsetzen, dass die Ausschreibungsbedingungen durch die Krankenkasse öffentlich zugänglich gemacht werden, um die Versorgungsinhalte überprüfen zu können.

Falls sich nach der Entscheidung für einen Sauerstoffversorger eine Versorgungsqualität für LOT-Patienten abzeichnen sollte, die mit der jetzigen Situation qualitativ nicht deckungsgleich ist, haben die Patientenvertreter auf openPetition eine Abstimmungsmöglichkeit eingerichtet, an der jeder Interessierte teilnehmen kann:https://www.openpetition.de/petition/online/beibehaltung-aller-bisherigen-etablierten-versorgungsformen-bei-der-langzeit-sauerstoff-therapie

Wer die Belange der LOT-Patienten unterstützen möchte, sollte bitte bis spätestens 18.3.14 unterzeichnen. Bis zu diesem Termin müssen 5000 Unterstützer zusammenkommen,  um beim gemeinsamen Bundesausschuss des Deutschen Bundestags Gehör zu finden.

Der gesamte Petitionstext der Sauerstoffliga kann aufhttps://www.openpetition.de/petition/online/beibehaltung-aller-bisherigen-etablierten-versorgungsformen-bei-der-langzeit-sauerstoff-therapie abgerufen werden.

 

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Sa

01

Mär

2014

Neue Diagnoseverfahren erhöhen Heilungschancen bei Lungenkrebs

Tumoren der Lunge werden in mehrere Untergruppen aufgeteilt. Bisher wurden histologische Verfahren eingesetzt, um Lungenkrebstumoren zu klassifizieren – anhand der Beschaffenheit des Tumorgewebes teilte der Arzt den Tumor in die entsprechende Untergruppe ein. Welche Tumorart der jeweilige Patient hat, entscheidet über die Möglichkeiten für seine Therapie. Prof. Dr. Reinhard Büttner von der Uniklinik Köln und Vorstandsmitglied des CIO, Prof. Dr. Jürgen Wolf, Ärztlicher Leiter des CIO und Prof. Dr. Roman Thomas, Leiter der Abteilung Translationale Genomik an der Universität zu Köln und ihre Teammitarbeiter haben nun die Tumoren von mehr als 6.000 Lungenkrebspatienten mit modernsten gentechnischen Methoden erneut untersucht. Das überraschende Ergebnis: In mehr als der Hälfte aller untersuchten Proben konnten sie die ursprüngliche Diagnose ergänzen oder den Tumor sogar in eine gänzlich andere Untergruppe einordnen (siehe Science Translational Medicine Band 5/209, Seite 209ra153).  „Unsere Ergebnisse zeigen, dass es weitaus mehr Untergruppen von Lungentumoren gibt, als bisher angenommen“, erläutert Büttner. „Von dieser Erkenntnis profitieren die Betroffenen: Wir können nun eine viel genauere Diagnose stellen und so die Behandlung stärker auf den Patienten maßschneidern.“ Im CIO werden die neuen Diagnoseverfahren bereits erfolgreich eingesetzt. Die Überlebenschancen von Lungenkrebspatienten, deren Tumoren mittels Gentests klassifiziert wurden und die daraufhin eine viel stärker als bisher maßgeschneiderte Therapie erhalten haben, haben sich damit erheblich verbessert. Bei Patienten, deren Tumoren sich durch sogenannten EGFR-Mutationen oder ALK-Translokationen auszeichnen, verdreifachte sich die Überlebensrate sogar. Büttner fordert nun ein Umdenken: „Wir konnten unterstreichen, wie wichtig die Krebsdiagnose mittels moderner gentechnischer Verfahren ist. Zukünftig sollte die Genom-basierte Diagnose als wichtige Ergänzung zum histologischen Verfahren Einzug in die klinische Praxis halten.“

Quelle: Deutsche Krebshilfe e. V.

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Do

20

Feb

2014

Naturheilmittel aus Honig und Kaffee

Naturheilmittel aus Honig und Kaffee erstaunlich wirksam gegen Reizhusten

Ein Naturheilmittel aus Bienenhonig plus Kaffeepulver hilft deutlich besser gegen chronischen Reizhusten als gängige Hustenlöser aus der Apotheke und wirkt sogar effizienter als Steroid-Tabletten in maximal empfohlener Dosierung. Darauf weisen die Lungenärzte der Deutschen Lungenstiftung in Hannover unter Berufung auf eine methodisch saubere Studie aus dem Iran hin (siehe Primary Care Respiratory Journal 2013, Band 22/3, Seite 325-330). „Bei bis zu einem Viertel der Patienten kommt es nach einer Erkältung bzw. Infektion der oberen Atemwege zu chronischem Husten, der dadurch definiert ist, dass er die Lebensqualität der Betroffenen durch ein anhaltendes Kratzen im Rachen und plötzlich einsetzende Hustenanfälle für mindestens drei Wochen oder gar über mehrere Monate hinweg erheblich einschränkt“, erläutert Prof. Harald Morr. „Jährlich werden Millionen von Euro für Hustenmittel ausgegeben, deren Wirksamkeit teilweise gar nicht wissenschaftlich belegt ist und insofern infrage gestellt werden muss.“

 

 

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Quelle: Lungenärzte im Netz

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Mi

04

Mär

2020

CORONA Aktuell

Fragen und Antworten

Wofür stehen SARS-CoV-2 und Covid-19?

Seit dem 11. Februar hat das neuartige Coronavirus, das bislang vorläufig mit 2019-nCoV bezeichnet wurde, einen neuen Namen: SARS-CoV-2. Das Akronym SARS steht dabei für Schweres Akutes Atemwegssyndrom. Der Name weist auf die enge Verwandtschaft zum SARS-Virus hin, das 2002/2003 eine Epidemie ausgelöst hatte.

Auch die Lungenkrankheit, die durch SARS-CoV-2 ausgelöst werden kann, hat einen neuen Namen erhalten. Sie wird nun Covid-19 (Corona Virus Disease 2019) genannt.

Wie groß ist die Gefahr, dass sich die Atemwegserkrankung Covid-19 jetzt auch in Deutschland ausbreitet?

Mit weiteren Fällen, Infektionsketten und Ausbrüchen in Deutschland muss gerechnet werden. Die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland wird aktuell von den Experten des Robert Koch-Instituts als mäßig eingeschätzt. Eine weltweite Ausbreitung des Erregers wird erwartet.

Wie ist Deutschland vorbereitet?

Deutschland ist bestmöglich vorbereitet. Vor allem das Netzwerk von Kompetenzzentren und Spezialkliniken in Deutschland ist international beispiellos. Wir verfügen über ein sehr gutes Krankheitswarn- und Meldesystem und Pandemiepläne. Außerdem werden in Deutschland regelmäßige Notfallübungen an Flughäfen durchgeführt. Die Koordinierung und Informationen übernimmt das Robert Koch-Institut.

Welche Gebiete sind als Risikogebiete anzusehen?

Derzeit (Stand: 02.03.2020) sind durch das Robert Koch-Institut folgende Risikogebiete definiert:

In China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan)
Im Iran: Provinz Ghom, Teheran
In Italien: Region Emilia-Romagna, Region Lombardei, die Stadt Vo in der Provinz Padua in der Region Venetien
In Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)

Diese Definition wird permanent basierend auf der aktuellen Lage angepasst.

 

Welche weiteren Vorkehrungen wurden getroffen, um die Bevölkerung in Deutschland vor dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 zu schützen?

Dem Robert Koch-Institut wurden erweiterte Befugnisse bei der Koordinierung von Maßnahmen mit den Bundesländern eingeräumt.

Auch unter dem Gesundheitsministern in der EU finden aktuell Abstimmungen statt, um ein einheitliches Vorgehen zu gewährleisten.

Um Verdachtsfälle möglichst früh zu erkennen, wurden Ärzte, Kliniken und Labore verpflichtet, auch begründete Verdachtsfälle zu melden (CoronaVMeldeV).

Abhängig von der Risikoeinschätzung für Deutschland werden fortlaufend weitere mögliche Maßnahmen gemeinsam geprüft.

Aktuell haben wir eine außerplanmäßige Ausgabe in Höhe von bis zu 23 Mio. EUR beantragt. Hiermit sollen u.a. Maßnahmen im Zusammenhang mit der Repatriierung, der Ausbruchsbekämpfung durch das RKI und der Forschungsförderung sowie Maßnahmen der Risikokommunikation weitergestärkt werden.

 

Quelle:Bundesministerium für Gesundheit

https://www.copd-selbsthilfe.info/2020/03/04/corona/

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18

Mär

2014

2. Patiententag Diabetes

Liebe Leserinnen und Leser,

zurück vom 2. Patiententag Diabetes am vergangenen Samstag wurde das Team des Diabetesinformationsdienstes einmal mehr darin bestärkt, dass seine Tag für Tag geleistete Informationsarbeit für Betroffene und Angehörige wichtig und der Bedarf dafür enorm groß ist. Über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter dieses Mal auch viele Eltern von betroffenen Kindern sowie Jugendliche, kamen und hörten einen Tag lang Vorträge zu aktuellen Erkenntnissen aus der Diabetesforschung. In den Diskussionen und Pausen nutzten sie zudem ausgiebig die Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit den Referenten. Auch Forschungseinrichtungen und -verbünde sowie Patientenorganisationen standen den Teilnehmern mit Informationsständen als Ansprechpartner zur Verfügung.

Wer keine Gelegenheit hatte, an dem Patiententag teilzunehmen, findet hier Bilder sowie sämtliche Vortragspräsentationen online. Die aufgezeichneten Videos der Vorträge werden in Bälde ebenfalls online zu finden sein.

Wie hoch ist mein persönliches Diabetes-Risiko und wie kann ich selbst vorbeugen?

Egal ob übergewichtig oder normalgewichtig, jung oder alt, genetisch vorbelastet oder nicht - nicht Jeder und Jede trägt ein gleich hohes Risiko, im Laufe des Lebens an Diabetes zu erkranken. Verantwortlich für die Krankheitsentstehung sowohl von Typ-1- als auch von Typ-2-Diabetes ist vielmehr ein komplexes Zusammenspiel von Lebensstil- und Umweltfaktoren sowie von Genen, in denen die Baupläne der einzelnen Mitspieler im Zuckerstoffwechsel festgelegt sind. Dabei sind viele Gene beziehungsweise Genvarianten beteiligt. Mittlerweile gelingt es aber immer besser, Patienten mit einem hohen Diabetesrisiko zu identifizieren und so frühzeitig der Krankheitsentstehung entgegenzuwirken.Lesen Sie in unserem aktuellen Monatsschwerpunkt mehr über die individualisierte Vorhersage und Vorbeugung von Diabetes.

Und nachstehend wie gewohnt die Nachrichten des vergangenen Monats. 

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06

Mär

2014

Damit eine gute Versorgung der Langzeitsauerstoff-Patienten gewährt bleibt

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01

Mär

2014

Neue Diagnoseverfahren erhöhen Heilungschancen bei Lungenkrebs

Tumoren der Lunge werden in mehrere Untergruppen aufgeteilt. Bisher wurden histologische Verfahren eingesetzt, um Lungenkrebstumoren zu klassifizieren – anhand der Beschaffenheit des Tumorgewebes teilte der Arzt den Tumor in die entsprechende Untergruppe ein. Welche Tumorart der jeweilige Patient hat, entscheidet über die Möglichkeiten für seine Therapie. Prof. Dr. Reinhard Büttner von der Uniklinik Köln und Vorstandsmitglied des CIO, Prof. Dr. Jürgen Wolf, Ärztlicher Leiter des CIO und Prof. Dr. Roman Thomas, Leiter der Abteilung Translationale Genomik an der Universität zu Köln und ihre Teammitarbeiter haben nun die Tumoren von mehr als 6.000 Lungenkrebspatienten mit modernsten gentechnischen Methoden erneut untersucht. Das überraschende Ergebnis: In mehr als der Hälfte aller untersuchten Proben konnten sie die ursprüngliche Diagnose ergänzen oder den Tumor sogar in eine gänzlich andere Untergruppe einordnen (siehe Science Translational Medicine Band 5/209, Seite 209ra153).  „Unsere Ergebnisse zeigen, dass es weitaus mehr Untergruppen von Lungentumoren gibt, als bisher angenommen“, erläutert Büttner. „Von dieser Erkenntnis profitieren die Betroffenen: Wir können nun eine viel genauere Diagnose stellen und so die Behandlung stärker auf den Patienten maßschneidern.“ Im CIO werden die neuen Diagnoseverfahren bereits erfolgreich eingesetzt. Die Überlebenschancen von Lungenkrebspatienten, deren Tumoren mittels Gentests klassifiziert wurden und die daraufhin eine viel stärker als bisher maßgeschneiderte Therapie erhalten haben, haben sich damit erheblich verbessert. Bei Patienten, deren Tumoren sich durch sogenannten EGFR-Mutationen oder ALK-Translokationen auszeichnen, verdreifachte sich die Überlebensrate sogar. Büttner fordert nun ein Umdenken: „Wir konnten unterstreichen, wie wichtig die Krebsdiagnose mittels moderner gentechnischer Verfahren ist. Zukünftig sollte die Genom-basierte Diagnose als wichtige Ergänzung zum histologischen Verfahren Einzug in die klinische Praxis halten.“

Quelle: Deutsche Krebshilfe e. V.

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20

Feb

2014

Naturheilmittel aus Honig und Kaffee

Naturheilmittel aus Honig und Kaffee erstaunlich wirksam gegen Reizhusten

Ein Naturheilmittel aus Bienenhonig plus Kaffeepulver hilft deutlich besser gegen chronischen Reizhusten als gängige Hustenlöser aus der Apotheke und wirkt sogar effizienter als Steroid-Tabletten in maximal empfohlener Dosierung. Darauf weisen die Lungenärzte der Deutschen Lungenstiftung in Hannover unter Berufung auf eine methodisch saubere Studie aus dem Iran hin (siehe Primary Care Respiratory Journal 2013, Band 22/3, Seite 325-330). „Bei bis zu einem Viertel der Patienten kommt es nach einer Erkältung bzw. Infektion der oberen Atemwege zu chronischem Husten, der dadurch definiert ist, dass er die Lebensqualität der Betroffenen durch ein anhaltendes Kratzen im Rachen und plötzlich einsetzende Hustenanfälle für mindestens drei Wochen oder gar über mehrere Monate hinweg erheblich einschränkt“, erläutert Prof. Harald Morr. „Jährlich werden Millionen von Euro für Hustenmittel ausgegeben, deren Wirksamkeit teilweise gar nicht wissenschaftlich belegt ist und insofern infrage gestellt werden muss.“

 

 

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Quelle: Lungenärzte im Netz

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04

Mär

2020

CORONA Aktuell

Fragen und Antworten

Wofür stehen SARS-CoV-2 und Covid-19?

Seit dem 11. Februar hat das neuartige Coronavirus, das bislang vorläufig mit 2019-nCoV bezeichnet wurde, einen neuen Namen: SARS-CoV-2. Das Akronym SARS steht dabei für Schweres Akutes Atemwegssyndrom. Der Name weist auf die enge Verwandtschaft zum SARS-Virus hin, das 2002/2003 eine Epidemie ausgelöst hatte.

Auch die Lungenkrankheit, die durch SARS-CoV-2 ausgelöst werden kann, hat einen neuen Namen erhalten. Sie wird nun Covid-19 (Corona Virus Disease 2019) genannt.

Wie groß ist die Gefahr, dass sich die Atemwegserkrankung Covid-19 jetzt auch in Deutschland ausbreitet?

Mit weiteren Fällen, Infektionsketten und Ausbrüchen in Deutschland muss gerechnet werden. Die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland wird aktuell von den Experten des Robert Koch-Instituts als mäßig eingeschätzt. Eine weltweite Ausbreitung des Erregers wird erwartet.

Wie ist Deutschland vorbereitet?

Deutschland ist bestmöglich vorbereitet. Vor allem das Netzwerk von Kompetenzzentren und Spezialkliniken in Deutschland ist international beispiellos. Wir verfügen über ein sehr gutes Krankheitswarn- und Meldesystem und Pandemiepläne. Außerdem werden in Deutschland regelmäßige Notfallübungen an Flughäfen durchgeführt. Die Koordinierung und Informationen übernimmt das Robert Koch-Institut.

Welche Gebiete sind als Risikogebiete anzusehen?

Derzeit (Stand: 02.03.2020) sind durch das Robert Koch-Institut folgende Risikogebiete definiert:

In China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan)
Im Iran: Provinz Ghom, Teheran
In Italien: Region Emilia-Romagna, Region Lombardei, die Stadt Vo in der Provinz Padua in der Region Venetien
In Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)

Diese Definition wird permanent basierend auf der aktuellen Lage angepasst.

 

Welche weiteren Vorkehrungen wurden getroffen, um die Bevölkerung in Deutschland vor dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 zu schützen?

Dem Robert Koch-Institut wurden erweiterte Befugnisse bei der Koordinierung von Maßnahmen mit den Bundesländern eingeräumt.

Auch unter dem Gesundheitsministern in der EU finden aktuell Abstimmungen statt, um ein einheitliches Vorgehen zu gewährleisten.

Um Verdachtsfälle möglichst früh zu erkennen, wurden Ärzte, Kliniken und Labore verpflichtet, auch begründete Verdachtsfälle zu melden (CoronaVMeldeV).

Abhängig von der Risikoeinschätzung für Deutschland werden fortlaufend weitere mögliche Maßnahmen gemeinsam geprüft.

Aktuell haben wir eine außerplanmäßige Ausgabe in Höhe von bis zu 23 Mio. EUR beantragt. Hiermit sollen u.a. Maßnahmen im Zusammenhang mit der Repatriierung, der Ausbruchsbekämpfung durch das RKI und der Forschungsförderung sowie Maßnahmen der Risikokommunikation weitergestärkt werden.

 

Quelle:Bundesministerium für Gesundheit

https://www.copd-selbsthilfe.info/2020/03/04/corona/

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18

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2014

2. Patiententag Diabetes

Liebe Leserinnen und Leser,

zurück vom 2. Patiententag Diabetes am vergangenen Samstag wurde das Team des Diabetesinformationsdienstes einmal mehr darin bestärkt, dass seine Tag für Tag geleistete Informationsarbeit für Betroffene und Angehörige wichtig und der Bedarf dafür enorm groß ist. Über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter dieses Mal auch viele Eltern von betroffenen Kindern sowie Jugendliche, kamen und hörten einen Tag lang Vorträge zu aktuellen Erkenntnissen aus der Diabetesforschung. In den Diskussionen und Pausen nutzten sie zudem ausgiebig die Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit den Referenten. Auch Forschungseinrichtungen und -verbünde sowie Patientenorganisationen standen den Teilnehmern mit Informationsständen als Ansprechpartner zur Verfügung.

Wer keine Gelegenheit hatte, an dem Patiententag teilzunehmen, findet hier Bilder sowie sämtliche Vortragspräsentationen online. Die aufgezeichneten Videos der Vorträge werden in Bälde ebenfalls online zu finden sein.

Wie hoch ist mein persönliches Diabetes-Risiko und wie kann ich selbst vorbeugen?

Egal ob übergewichtig oder normalgewichtig, jung oder alt, genetisch vorbelastet oder nicht - nicht Jeder und Jede trägt ein gleich hohes Risiko, im Laufe des Lebens an Diabetes zu erkranken. Verantwortlich für die Krankheitsentstehung sowohl von Typ-1- als auch von Typ-2-Diabetes ist vielmehr ein komplexes Zusammenspiel von Lebensstil- und Umweltfaktoren sowie von Genen, in denen die Baupläne der einzelnen Mitspieler im Zuckerstoffwechsel festgelegt sind. Dabei sind viele Gene beziehungsweise Genvarianten beteiligt. Mittlerweile gelingt es aber immer besser, Patienten mit einem hohen Diabetesrisiko zu identifizieren und so frühzeitig der Krankheitsentstehung entgegenzuwirken.Lesen Sie in unserem aktuellen Monatsschwerpunkt mehr über die individualisierte Vorhersage und Vorbeugung von Diabetes.

Und nachstehend wie gewohnt die Nachrichten des vergangenen Monats. 

Quelle:

Ihr Team vom Diabetesinformationsdienst München 

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06

Mär

2014

Damit eine gute Versorgung der Langzeitsauerstoff-Patienten gewährt bleibt

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Mär

2014

Neue Diagnoseverfahren erhöhen Heilungschancen bei Lungenkrebs

Tumoren der Lunge werden in mehrere Untergruppen aufgeteilt. Bisher wurden histologische Verfahren eingesetzt, um Lungenkrebstumoren zu klassifizieren – anhand der Beschaffenheit des Tumorgewebes teilte der Arzt den Tumor in die entsprechende Untergruppe ein. Welche Tumorart der jeweilige Patient hat, entscheidet über die Möglichkeiten für seine Therapie. Prof. Dr. Reinhard Büttner von der Uniklinik Köln und Vorstandsmitglied des CIO, Prof. Dr. Jürgen Wolf, Ärztlicher Leiter des CIO und Prof. Dr. Roman Thomas, Leiter der Abteilung Translationale Genomik an der Universität zu Köln und ihre Teammitarbeiter haben nun die Tumoren von mehr als 6.000 Lungenkrebspatienten mit modernsten gentechnischen Methoden erneut untersucht. Das überraschende Ergebnis: In mehr als der Hälfte aller untersuchten Proben konnten sie die ursprüngliche Diagnose ergänzen oder den Tumor sogar in eine gänzlich andere Untergruppe einordnen (siehe Science Translational Medicine Band 5/209, Seite 209ra153).  „Unsere Ergebnisse zeigen, dass es weitaus mehr Untergruppen von Lungentumoren gibt, als bisher angenommen“, erläutert Büttner. „Von dieser Erkenntnis profitieren die Betroffenen: Wir können nun eine viel genauere Diagnose stellen und so die Behandlung stärker auf den Patienten maßschneidern.“ Im CIO werden die neuen Diagnoseverfahren bereits erfolgreich eingesetzt. Die Überlebenschancen von Lungenkrebspatienten, deren Tumoren mittels Gentests klassifiziert wurden und die daraufhin eine viel stärker als bisher maßgeschneiderte Therapie erhalten haben, haben sich damit erheblich verbessert. Bei Patienten, deren Tumoren sich durch sogenannten EGFR-Mutationen oder ALK-Translokationen auszeichnen, verdreifachte sich die Überlebensrate sogar. Büttner fordert nun ein Umdenken: „Wir konnten unterstreichen, wie wichtig die Krebsdiagnose mittels moderner gentechnischer Verfahren ist. Zukünftig sollte die Genom-basierte Diagnose als wichtige Ergänzung zum histologischen Verfahren Einzug in die klinische Praxis halten.“

Quelle: Deutsche Krebshilfe e. V.

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Do

20

Feb

2014

Naturheilmittel aus Honig und Kaffee

Naturheilmittel aus Honig und Kaffee erstaunlich wirksam gegen Reizhusten

Ein Naturheilmittel aus Bienenhonig plus Kaffeepulver hilft deutlich besser gegen chronischen Reizhusten als gängige Hustenlöser aus der Apotheke und wirkt sogar effizienter als Steroid-Tabletten in maximal empfohlener Dosierung. Darauf weisen die Lungenärzte der Deutschen Lungenstiftung in Hannover unter Berufung auf eine methodisch saubere Studie aus dem Iran hin (siehe Primary Care Respiratory Journal 2013, Band 22/3, Seite 325-330). „Bei bis zu einem Viertel der Patienten kommt es nach einer Erkältung bzw. Infektion der oberen Atemwege zu chronischem Husten, der dadurch definiert ist, dass er die Lebensqualität der Betroffenen durch ein anhaltendes Kratzen im Rachen und plötzlich einsetzende Hustenanfälle für mindestens drei Wochen oder gar über mehrere Monate hinweg erheblich einschränkt“, erläutert Prof. Harald Morr. „Jährlich werden Millionen von Euro für Hustenmittel ausgegeben, deren Wirksamkeit teilweise gar nicht wissenschaftlich belegt ist und insofern infrage gestellt werden muss.“

 

 

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Quelle: Lungenärzte im Netz

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Mi

04

Mär

2020

CORONA Aktuell

Fragen und Antworten

Wofür stehen SARS-CoV-2 und Covid-19?

Seit dem 11. Februar hat das neuartige Coronavirus, das bislang vorläufig mit 2019-nCoV bezeichnet wurde, einen neuen Namen: SARS-CoV-2. Das Akronym SARS steht dabei für Schweres Akutes Atemwegssyndrom. Der Name weist auf die enge Verwandtschaft zum SARS-Virus hin, das 2002/2003 eine Epidemie ausgelöst hatte.

Auch die Lungenkrankheit, die durch SARS-CoV-2 ausgelöst werden kann, hat einen neuen Namen erhalten. Sie wird nun Covid-19 (Corona Virus Disease 2019) genannt.

Wie groß ist die Gefahr, dass sich die Atemwegserkrankung Covid-19 jetzt auch in Deutschland ausbreitet?

Mit weiteren Fällen, Infektionsketten und Ausbrüchen in Deutschland muss gerechnet werden. Die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland wird aktuell von den Experten des Robert Koch-Instituts als mäßig eingeschätzt. Eine weltweite Ausbreitung des Erregers wird erwartet.

Wie ist Deutschland vorbereitet?

Deutschland ist bestmöglich vorbereitet. Vor allem das Netzwerk von Kompetenzzentren und Spezialkliniken in Deutschland ist international beispiellos. Wir verfügen über ein sehr gutes Krankheitswarn- und Meldesystem und Pandemiepläne. Außerdem werden in Deutschland regelmäßige Notfallübungen an Flughäfen durchgeführt. Die Koordinierung und Informationen übernimmt das Robert Koch-Institut.

Welche Gebiete sind als Risikogebiete anzusehen?

Derzeit (Stand: 02.03.2020) sind durch das Robert Koch-Institut folgende Risikogebiete definiert:

In China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan)
Im Iran: Provinz Ghom, Teheran
In Italien: Region Emilia-Romagna, Region Lombardei, die Stadt Vo in der Provinz Padua in der Region Venetien
In Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)

Diese Definition wird permanent basierend auf der aktuellen Lage angepasst.

 

Welche weiteren Vorkehrungen wurden getroffen, um die Bevölkerung in Deutschland vor dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 zu schützen?

Dem Robert Koch-Institut wurden erweiterte Befugnisse bei der Koordinierung von Maßnahmen mit den Bundesländern eingeräumt.

Auch unter dem Gesundheitsministern in der EU finden aktuell Abstimmungen statt, um ein einheitliches Vorgehen zu gewährleisten.

Um Verdachtsfälle möglichst früh zu erkennen, wurden Ärzte, Kliniken und Labore verpflichtet, auch begründete Verdachtsfälle zu melden (CoronaVMeldeV).

Abhängig von der Risikoeinschätzung für Deutschland werden fortlaufend weitere mögliche Maßnahmen gemeinsam geprüft.

Aktuell haben wir eine außerplanmäßige Ausgabe in Höhe von bis zu 23 Mio. EUR beantragt. Hiermit sollen u.a. Maßnahmen im Zusammenhang mit der Repatriierung, der Ausbruchsbekämpfung durch das RKI und der Forschungsförderung sowie Maßnahmen der Risikokommunikation weitergestärkt werden.

 

Quelle:Bundesministerium für Gesundheit

https://www.copd-selbsthilfe.info/2020/03/04/corona/

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Di

18

Mär

2014

2. Patiententag Diabetes

Liebe Leserinnen und Leser,

zurück vom 2. Patiententag Diabetes am vergangenen Samstag wurde das Team des Diabetesinformationsdienstes einmal mehr darin bestärkt, dass seine Tag für Tag geleistete Informationsarbeit für Betroffene und Angehörige wichtig und der Bedarf dafür enorm groß ist. Über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter dieses Mal auch viele Eltern von betroffenen Kindern sowie Jugendliche, kamen und hörten einen Tag lang Vorträge zu aktuellen Erkenntnissen aus der Diabetesforschung. In den Diskussionen und Pausen nutzten sie zudem ausgiebig die Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit den Referenten. Auch Forschungseinrichtungen und -verbünde sowie Patientenorganisationen standen den Teilnehmern mit Informationsständen als Ansprechpartner zur Verfügung.

Wer keine Gelegenheit hatte, an dem Patiententag teilzunehmen, findet hier Bilder sowie sämtliche Vortragspräsentationen online. Die aufgezeichneten Videos der Vorträge werden in Bälde ebenfalls online zu finden sein.

Wie hoch ist mein persönliches Diabetes-Risiko und wie kann ich selbst vorbeugen?

Egal ob übergewichtig oder normalgewichtig, jung oder alt, genetisch vorbelastet oder nicht - nicht Jeder und Jede trägt ein gleich hohes Risiko, im Laufe des Lebens an Diabetes zu erkranken. Verantwortlich für die Krankheitsentstehung sowohl von Typ-1- als auch von Typ-2-Diabetes ist vielmehr ein komplexes Zusammenspiel von Lebensstil- und Umweltfaktoren sowie von Genen, in denen die Baupläne der einzelnen Mitspieler im Zuckerstoffwechsel festgelegt sind. Dabei sind viele Gene beziehungsweise Genvarianten beteiligt. Mittlerweile gelingt es aber immer besser, Patienten mit einem hohen Diabetesrisiko zu identifizieren und so frühzeitig der Krankheitsentstehung entgegenzuwirken.Lesen Sie in unserem aktuellen Monatsschwerpunkt mehr über die individualisierte Vorhersage und Vorbeugung von Diabetes.

Und nachstehend wie gewohnt die Nachrichten des vergangenen Monats. 

Quelle:

Ihr Team vom Diabetesinformationsdienst München 

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Do

06

Mär

2014

Damit eine gute Versorgung der Langzeitsauerstoff-Patienten gewährt bleibt

Mehr als 160.000 Menschen sind derzeit auf eine lebenserhaltende Langzeit-Therapie mit Sauerstoff rund um die Uhr angewiesen. Diese Therapie beinhaltet unterschiedliche, ärztlich individuell verordnete Versorgungsformen und ermöglicht den Betroffenen, trotz Erkrankung ihre Mobilität zu erhalten und ihre sozialen Kontakte aufrecht zu erhalten. 

Derzeit läuft für die Sauerstoffversorger in der Bundesrepublik eine Ausschreibung, die von der AOK Rheinland-Hamburg veranlasst wurde, und auf der basierend eine Firma ausgewählt werden soll, die flächendeckend die Sauerstoffversorgung in dieser Region übernimmt. Patientenvertreter in der Deutschen SauerstoffLiga LOT e.V. befürchten nun, dass bei der Ausschreibung nicht derjenige Versorger den Zuschlag bekommt, der die Patienten am zuverlässigsten und am umfassendsten ausstattet, sondern eher derjenige, der den günstigsten Preis anbietet, womit eine geringere Leistung verbunden sein könnte. Durch die europaweiten Ausschreibungen der gesetzlichen Krankenkassen für die Versorgung der Patienten mit einer Langzeit-Sauerstoff-Therapie könnte zudem die Gefahr drohen, dass durch den Kostendruck auf die Anbieter etablierte Versorgungsformen künftig ganz wegfallen.

Die Deutsche SauerstoffLiga LOT e.V. möchte sich deshalb dafür einsetzen, dass die Ausschreibungsbedingungen durch die Krankenkasse öffentlich zugänglich gemacht werden, um die Versorgungsinhalte überprüfen zu können.

Falls sich nach der Entscheidung für einen Sauerstoffversorger eine Versorgungsqualität für LOT-Patienten abzeichnen sollte, die mit der jetzigen Situation qualitativ nicht deckungsgleich ist, haben die Patientenvertreter auf openPetition eine Abstimmungsmöglichkeit eingerichtet, an der jeder Interessierte teilnehmen kann:https://www.openpetition.de/petition/online/beibehaltung-aller-bisherigen-etablierten-versorgungsformen-bei-der-langzeit-sauerstoff-therapie

Wer die Belange der LOT-Patienten unterstützen möchte, sollte bitte bis spätestens 18.3.14 unterzeichnen. Bis zu diesem Termin müssen 5000 Unterstützer zusammenkommen,  um beim gemeinsamen Bundesausschuss des Deutschen Bundestags Gehör zu finden.

Der gesamte Petitionstext der Sauerstoffliga kann aufhttps://www.openpetition.de/petition/online/beibehaltung-aller-bisherigen-etablierten-versorgungsformen-bei-der-langzeit-sauerstoff-therapie abgerufen werden.

 

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Sa

01

Mär

2014

Neue Diagnoseverfahren erhöhen Heilungschancen bei Lungenkrebs

Tumoren der Lunge werden in mehrere Untergruppen aufgeteilt. Bisher wurden histologische Verfahren eingesetzt, um Lungenkrebstumoren zu klassifizieren – anhand der Beschaffenheit des Tumorgewebes teilte der Arzt den Tumor in die entsprechende Untergruppe ein. Welche Tumorart der jeweilige Patient hat, entscheidet über die Möglichkeiten für seine Therapie. Prof. Dr. Reinhard Büttner von der Uniklinik Köln und Vorstandsmitglied des CIO, Prof. Dr. Jürgen Wolf, Ärztlicher Leiter des CIO und Prof. Dr. Roman Thomas, Leiter der Abteilung Translationale Genomik an der Universität zu Köln und ihre Teammitarbeiter haben nun die Tumoren von mehr als 6.000 Lungenkrebspatienten mit modernsten gentechnischen Methoden erneut untersucht. Das überraschende Ergebnis: In mehr als der Hälfte aller untersuchten Proben konnten sie die ursprüngliche Diagnose ergänzen oder den Tumor sogar in eine gänzlich andere Untergruppe einordnen (siehe Science Translational Medicine Band 5/209, Seite 209ra153).  „Unsere Ergebnisse zeigen, dass es weitaus mehr Untergruppen von Lungentumoren gibt, als bisher angenommen“, erläutert Büttner. „Von dieser Erkenntnis profitieren die Betroffenen: Wir können nun eine viel genauere Diagnose stellen und so die Behandlung stärker auf den Patienten maßschneidern.“ Im CIO werden die neuen Diagnoseverfahren bereits erfolgreich eingesetzt. Die Überlebenschancen von Lungenkrebspatienten, deren Tumoren mittels Gentests klassifiziert wurden und die daraufhin eine viel stärker als bisher maßgeschneiderte Therapie erhalten haben, haben sich damit erheblich verbessert. Bei Patienten, deren Tumoren sich durch sogenannten EGFR-Mutationen oder ALK-Translokationen auszeichnen, verdreifachte sich die Überlebensrate sogar. Büttner fordert nun ein Umdenken: „Wir konnten unterstreichen, wie wichtig die Krebsdiagnose mittels moderner gentechnischer Verfahren ist. Zukünftig sollte die Genom-basierte Diagnose als wichtige Ergänzung zum histologischen Verfahren Einzug in die klinische Praxis halten.“

Quelle: Deutsche Krebshilfe e. V.

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Do

20

Feb

2014

Naturheilmittel aus Honig und Kaffee

Naturheilmittel aus Honig und Kaffee erstaunlich wirksam gegen Reizhusten

Ein Naturheilmittel aus Bienenhonig plus Kaffeepulver hilft deutlich besser gegen chronischen Reizhusten als gängige Hustenlöser aus der Apotheke und wirkt sogar effizienter als Steroid-Tabletten in maximal empfohlener Dosierung. Darauf weisen die Lungenärzte der Deutschen Lungenstiftung in Hannover unter Berufung auf eine methodisch saubere Studie aus dem Iran hin (siehe Primary Care Respiratory Journal 2013, Band 22/3, Seite 325-330). „Bei bis zu einem Viertel der Patienten kommt es nach einer Erkältung bzw. Infektion der oberen Atemwege zu chronischem Husten, der dadurch definiert ist, dass er die Lebensqualität der Betroffenen durch ein anhaltendes Kratzen im Rachen und plötzlich einsetzende Hustenanfälle für mindestens drei Wochen oder gar über mehrere Monate hinweg erheblich einschränkt“, erläutert Prof. Harald Morr. „Jährlich werden Millionen von Euro für Hustenmittel ausgegeben, deren Wirksamkeit teilweise gar nicht wissenschaftlich belegt ist und insofern infrage gestellt werden muss.“

 

 

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Quelle: Lungenärzte im Netz

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COPD Selbsthilfe Gemeinschaft

Geschäftsstelle
41748 Viersen

 

Telefon: 0 21 62 - 1 65 22

Aktuelles zu COPD

Körperatlas

Allergikern blüht künftig noch mehr

Die ursprünglich aus Amerika stammende   hochallergene Pflanze namens Beifußblättrige Ambrosie entlässt ihre Pollen bis in den späten Herbst hinein und verlängert damit die Leidensphase von Allergikern erheblich…..

 

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Feinstaub gefährlicher als bisher gedacht

Kleinste Ruß- oder Staubpartikel (sog. Feinstaub), die vorwiegend aus Verkehrs- und Industrieemissionen beziehungsweise Hausbrand stammen…..

 

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Alarmierende Zahlen: Anstieg der Lungenkrebstoten in Deutschland ungebrochen!

Von allen Atemwegs- und Lungenkrankheiten führen in Deutschland der Lungenkrebs die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung COPD und Infektionen der unteren Atemwege (wie Lungenentzündung und Tuberkulose) am häufigsten zum Tode.

 

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Künstliche Organe in Gestalt der natürlichen Vorbilder

Tissue-Engineering. - Künstliche Organe in Gestalt der natürlichen Vorbilder können Forscher inzwischen recht gut züchten.

 

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Impfraten gegen Grippe in Deutschland zu niedrig

In Deutschland lassen sich zu wenig Menschen gegen Grippe impfen,

 

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Bronchoskopische Lungenvolumen-reduktionsverfahren

 

Das Lungenemphysem ist eine Erkrankung der Atemwege, bei der trotz zunehmender Gesamtgasmenge der Lunge, der funktionsfähige Lungenanteil kleiner wird. Während man bei einem Patienten mit Asthma bronchiale

 

 

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